EROTIC MOMENTS ist der erotische Kalender für das Jahr 2011
Eine Kooperation von venbo.de und florentine-winter.de
MIT DEM KAUF DIESES PRODUKTES SPENDEN SIE 10 EURO FÜR JAPAN und unterstützen damit das Bündnis "Aktion Deutschland hilft" der deutschen Hilfsorganisationen
ADRA Deutschland e.V., Arbeiter-
Samariter-Bund Deutschland (ASB) e.V., Arbeiterwohlfahrt
Bundesverband e.V., CARE Deutschland-
Luxemburg e.V., Deutsches Medikamenten-Hilfswerk
„action medeor“ e.V., HELP – Hilfe zur Selbsthilfe e.V.,
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Malteser-Hilfsdienst e.V.,
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband
e.V., World Vision Deutschland e.V.
Der renomierte Fotograf Tom Hiller präsentiert erotische Hochglanzaufnahmen seine venbo.de-Girls in Zusammenarbeit mit Florentine Winter, welche das Jahr mit einer erotischen Storie schmückt. Erleben Sie Monat für Monat Sinnlichkeit und Erotik auf hohem Niveau! Gönnen Sie sich dieses Vergnügen oder Verschenken Sie puren Genuss!
In der Kalendergeschichte begleiten Sie Luisa durch ein aufregendes Jahr. Aus dem Nichts tritt der junge Eric in ihr Leben und bringt so einiges durcheinander. Begleiten Sie Luisa bei Ihren erotischen Tagträumen, sinnlichen Erlebnissen und emotionalen Wirrungen.
Werfen Sie einen ersten Blick auf eine Auswahl der enthaltenen Kalenderbilder im 2. Produktbild und genießen Sie die kleine Leseprobe!
Der Kalender erscheint in LIMITIERTER EDITION mit nur 77 Stück. Jedes Exemplar ist mit der Editionsnummer und dem Erscheinungsjahr versehen. Der Kalender erscheint im Format A3.
Wie alle Produkte von florotika.de wird Ihre Bestellung der Umwelt zuliebe "go green", also CO2-neutral versendet!
Hier eine kurze Leseprobe:
Mai
Wie konnte ich mich nur so aus dem Konzept bringen lassen? Für gewöhnlich hatte ich meine Gedanken beieinander und auch meine sexuellen Gelüste unter Kontrolle. Eric war zu jung für mich, das stand fest. Er war nicht greifbar, nicht einschätzbar, aber dennoch charmant und mit diesem Funken zu viel Selbstsicherheit. Seit der Projektübergabe hatte ich ihn nicht mehr gesehen. Er hatte auch nicht geschrieben, warum auch. Ich war froh, in meine Routine zurück zu finden.
Freitags ging ich mit Vincent wieder regelmäßig zum Wellness. Wir nutzten den Termin seit Jahren nicht nur zum Entspannen in der Sauna, sondern auch für die Besprechung neuer Ideen und Produkte bei einem abschließenden Abendessen. Ich kannte keine Scheu vor Vincent, wusste ich doch, dass er mich attraktiv fand und unsere gelegentlichen Abenteuer basierten auf gegenseitiger Anziehung. Manchmal machte ich mir einen Spaß daraus, mit ihm in öffentlichen Situationen zu kokettieren und ihn an den Rand seiner Beherrschung zu bringen.
Diesmal entschied ich mich für ein kleines Spielchen in der Dampfsauna. Offenherzig räkelte ich mich auf der Liegefläche und genoss Vincents begehrenden Blick auf mir. Mit angewinkelten Beinen lag ich auf meinem Handtuch und gab mich der Hitze hin. Ab und an strich ich mir die Feuchtigkeit von den Brüsten, fuhr über meinen Bauch oder wie zufällig über meine Scham. Vincent saß mir schräg gegenüber und ab und an hörte ich ihn innig seufzen. Wenn es, so wie heute, menschenleer war, ließen wir uns gerne treiben und verwöhnten den eigenen Körper von den Augen des anderen.
Die angenehme Wärme des Dampfes ließ mich herrlich entspannen und mit geschlossenen Augen ließ ich mich treiben. Innig knetete ich meine Brüste und kniff mir leicht in die Nippel. Zwischen meinen Beinen machte sich Hitze breit und ich wurde zunehmend feuchter. Vincent sah mich aus seinen halbgeöffneten Augen an und ließ seine Hand zielstrebig zwischen seine Beine wandern. Wir waren ein eingespieltes Team, keine Frage. Ich rieb mit meinen Fingern meine Kliti und verteilte die Feuchte in meinem Schoß. Ein leichter Windhauch strich mir über die Schultern und ließ mich frösteln.
Aus dem Augenwinkel sah ich Vincent das Handtuch über seinen Schoß legen und ich begriff, dass wir nicht mehr allein waren. Zum Glück dauerte es einen Moment, bis sich die Person in der Saune orientiert hatte, das gab mir ein paar Sekunden um mich zu beruhigen. Zwischen meinen Beinen pochte es schmerzhaft und ich wusste, dass es Vincent nicht anders gehen musste. Nach einem kurzen Wortwechsel mit der Person und einem leisen Lachen verließ er die Sauna. Ich beschloss, mich noch etwas dem Ziehen zwischen meinen Beinen hinzugeben und blieb liegen. Wieder ging die Tür und es kam eine weitere Person in die kleine Sauna.
Der verwirbelte Dampf legte sich und ich traute meinen Augen nicht. Eric stand nur mit einem Handtuch um die Hüften vor mir. Er sah mich an, nickte mir lächelnd zu und nahm das Handtuch von der Hüfte. Mein Blick hing an seinen Hüften und im schummrigen Licht sah ich seinen kleinen, festen Po. Wie in Zeitlupe legte er das Handtuch auf die Bank und drehte sich langsam um. Ich biss mir schmerzhaft auf die Unterlippe, um nicht zu keuchen. Das war zu viel für mich. Mein Blick hing an seinem wohl proportionierten Körper, den geraden Schultern und der muskulösen Brust. Sein Bauch war fest, die Hüften schmal und ein feiner Strich ordentlich gekürzter Schamhaare wies den Weg direkt vom Bauchnabel zu seinem Geschlecht.
Offensichtlich hatte er keine Scheu sich so vor mir zu zeigen. Ohne mich aus den Augen zu lassen, setzte er sich vor mich und sah mich an. Ein leichtes Lächeln umspielte seinen Mund. Ich richtete mich auf und versuchte wenigstens meine rasierte Scham zu verbergen, die angeschwollen war vor Lust. Wenn ich die Beine fest zusammenpresste, spürte ich einen wohligen Druck auf meiner Kliti. Meine Nippel reckten sich ihm steif entgegen, mein Haar klebte feucht auf mir und meine Wangen waren gerötet. Die Hitze ließ mich schwindeln, oder war es sein Anblick?
Hastig verließ ich die dampfende Wärme und beruhigte mich erst wieder als ich neben Vincent auf einer der Ruheliegen im Außenbereich lag. Schweigend reichte mir Vincent ein Glas eisgekühlte Limonade. Gierig lutschte ich auf dem kühlenden Eiswürfel und schloss beschämt die Augen. Ich fühlte mich ertappt. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, hörte ich Vincents gutmutiges Brummen gefolgt von den Worten „Schlaf mit ihm!“ Wie recht er doch hatte.