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Helen Carter - AnwaltsHure 3, ein erotischer Roman:
Eine Hure aus Leidenschaft, ein charismatischer Anwalt und ein egozentrischer Sohn ...
Für die Londoner Edelhure Emma Hunter sieht es nach einem ganz gewöhnlichen Job aus.
Doch was als erotisches Date beginnt, endet für sie in einem Strudel aus Rache, Sex, Intrigen und Leidenschaft.
Emma erkennt zu spät, dass die Menschen nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen.
Es beginnt ein Kampf um Liebe, Leben und Tod ...
Einband: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Seiten: 256
Auflage: 1., verb. Aufl., veröffentlicht am 15.03.2010 im blue-panther-books Verlag
ISBN: 99783940505477
Hier eine kurze Leseprobe:
Meine Kehle war wie zugeschnürt, als meine Blicke von seinem Schwanz über seine dunklen, drahtigen Löckchen wanderten, die über dem Hosenbund zu sehen waren. Dabei kann ich sagen, dass ich mich beim Anblick seines Nabels noch im Griff hatte, egal wie weich die Haut dort drinnen auch war und wie sehr es meine Zungenspitze danach gelüstete, dort hineinzuwandern. Selbst beim Anblick seiner haarlosen Brust mit den dunkelroten Nippeln beherrschte ich mich. Er hatte den linken Arm über seinen Kopf gelegt und den rechten neben sich ausgestreckt. Dadurch bekam sein Oberkörper eine unglaublich erotische Dynamik. Alles an ihm schien in Bewegung geraten zu sein und ich sehnte mich danach, dies mit meinen Fingern nachzuvollziehen.
Aber ich hatte mich im Griff! Selbst noch in jenem Moment, als ich meine Lippen so sacht wie Schmetterlingsflügel auf die seinen legte. Erst als Dereks Zungenspitze gegen meine stieß, als er sein rechtes Bein aufstellte, sich in meine Richtung drehte und als
sein Arm sich auf meinen Rücken legte – da war es vorbei! Offensichtlich hellwach, drückte er mich auf das Bett. Als wollte er über mir Liegestützen machen, stemmte er seine Hände neben meinen Kopf und senkte sein Gesicht auf mich herab. Und weiß Gott – in diesem Moment fühlte ich mich auserwählt, dass ein Mann, so schön wie er, mich begehrte! Mit schnellen Griffen öffnete ich seine Hose und umfasste seinen harten Schwanz. Oh ja, er war erregt. So erregt, dass ich einen feuchten Tropfen auf seiner Eichel spürte. Sie stieß an meinem Unterarm, während ich mit den Fingerkuppen seine Eier streichelte.
Er begann zu stöhnen und mit seinem Unterleib pumpende Bewegungen über mir zu vollführen. Mittlerweile war ich nass. Ohne die gierigen Küsse auch nur für einen Moment zu unterbrechen, schafften wir es, uns gegenseitig auszuziehen. Ich sah seinen Schwanz, seine Brust, seine Arme, sein elfengleiches Gesicht und seine schlangenartigen Bewegungen seines Bauches ... Meine tiefe Sehnsucht war geweckt, ihn in mir zu spüren. »Es ist nur Sex!«, keuchte Derek atemlos in meinen Mund. »Ja. Ja ... ja ...«, gab ich zurück. Benommen von Gefühl meiner geschwollenen Labien, seiner Lippen, die saugend und nagend an meinem Oberkörper herabwanderten und mich in den Wahnsinn trieben. Meine Kehle, meine Stimmbänder, meine Lungen – nichts gehorchte mir mehr. Unter seinen Berührungen verwandelte ich mich in ein stöhnendes, ächzendes, nach Sex gierendes Wesen. Ich spreizte meine Schenkel unter ihm, öffnete meine Knospe mit den Fingern und zog sie auseinander, bis sie zu brennen begann.
Als seine Zunge kühl und feucht mein nasses Fleisch berührte, schrie ich auf. Jetzt konnte ich nicht mehr ruhig liegenbleiben. Seine Locken, die sich zwischen meinen Schenkeln bewegten, die Wogen, die sie durch meinen Körper trieben – es war zu viel. Ich musste mich bewegen, seinen Schwanz tief in meine Kehle nehmen und ihn verschlingen. Also drehte ich ihn auf den Rücken und beugte mich über seine Lenden. Mit verkrampften Fingern klammerte er sich an das Kopfteil meines Bettes, verstärkte so die Bewegungen seines Unterleibs, um sich mir entgegenzubäumen. Sein Schwanz schmeckte himmlisch.