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Der Assistent 2 - Susan Jones

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Der Assistent
 2 is die Fortsetzung des erfolgreichen erotischen Romans Der Assistent  von Susan Jones. Erleben Sie die neuen erotischen Abenteuer von Rebecca und ihrem Assistenten!

Susan Jones entführt, fesselt und berauscht! 
Sie ist der Chef, doch er hat das Sagen. Sie will ihm ebenbürtig sein. Wird er es zulassen? Eine hörige Chefin Ein perfekter Assistent

 

bild.de schreibt: » ›Der Assistent‹ Marc macht Frauen scharf. Und da Marc nur eine Vorlage für heiße Sommerfantasien ist, hinterlässt dieser Mistkerl zittrige Körper ohne Tränen des Kummers. Herrlich prickelnd!«



Einband: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Seiten: 224
Auflage: 1., verb. Aufl., veröffentlicht am 30.09.2011 im blue-panther-books Verlag
ISBN: 9783862771974

Hier eine kurze Leseprobe: Der Junge ist so unglaublich schön, dass Rebecca ihre Augen nicht von ihm abwenden kann und jede kleine Geste und Miene beobachtet. Als Marc sich von hinten an sie lehnt und mit beiden Händen ihre Hüften umfasst, schmiegt sie sich an ihn, aber ihre bewundernden Blicke sind ihm natürlich nicht entgangen. »Gefällt er dir?«, flüstert er in ihr Ohr, und sie schluckt.Dann nickt sie vorsichtig. »Baptiste ist Johns Sohn«, tuschelt seine vertraute Stimme weiter, und Rebecca fährt zusammen. »Ich kenne ihn schon sehr lange, sozusagen seit seiner Kindheit. Und er hat viel von seinem Vater gelernt.«

Er neigt den Kopf zu ihr und knabbert sanft an ihrem Hals. Rebecca schließt die Augen und genießt seine Liebkosungen. Sie schnurrt leise, als seine Lippen sich um ihr Ohrläppchen schmiegen und daran saugen, und seine Hände gleiten von ihrer Hüfte abwärts, greifen unter ihr Kleid und schieben es den Oberschenkel hinauf, bis sie die zarte Haut darunter finden und ganz vorsichtig darüber streichen. Sie blinzelt durch die Lider, kann John Arm. An ihren Pobacken spürt sie seine wachsende Erektion, die sich durch seine Hose drückt.
Sie vergisst, dass sie in einem fremden Haus in Paris ist, inmitten einer kuriosen Privatsammlung von erotischen Kunstwerken und Tand, und dass irgendwo in diesem großen Raum noch zwei weitere Männer sein müssen, die sie kaum kennt. Sie lässt sich verführen, küssen und streicheln und presst den Hintern enger gegen seinen Schritt, um ihn noch intensiver zu spüren. »Marc«, flüstert sie besorgt, als sich doch plötzlich eine dritte Hand in das Spiel einmischt, die ihr Kleid aufknöpft und nach ihren Brüsten tastet.
Er brummt nur leise und lässt sich nicht aufhalten, gleitet mit den Fingern unter ihren Slip und drückt sanft auf ihre Perle, die sich langsam aufrichtet. Sie spürt Hitze in ihrem Schoß aufsteigen und wagt nicht nachzusehen, wer von den beiden anderen sich da an ihr zu schaffen macht, weil sie doch insgeheim hofft, dass es der schöne Junge sein würde. Marc legt eine Hand um ihren Hals und drückt ihren Kopf nach hinten gegen seine Schulter. Sie lässt sich fallen, lässt zu, dass er ihren Slip herunterzieht
und dass jemand anderes ihn über ihre Füße streift und ihn auszieht. Ihr Kleid wird ganz geöffnet und fällt raschelnd auf den Boden. In ein paar Metern Entfernung hustet jemand, sie hört Schritte, sieht aber nicht hin. Rebecca schmiegt den Kopf fest an Marcs Schulter und genießt das Pochen, das seine Berührungen in ihrem Unterleib auslösen. Dann wird sie auf ein Paar Arme genommen, nackt wie sie ist, und fortgetragen. Es ist nicht Marc, der sie da trägt, sie kneift die Lider fest zu und schnuppert, doch der männlich-herbe Duft ist nicht der vertraute Geruch. Fremde Arme platzieren sie auf einem Möbel, und ohne die Augen zu öffnen, weiß sie, dass es der irritierend aufregende Stuhl sein muss.
Schon der Gedanke, auf dem Liebesstuhl eines englischen Königs gleich gevögelt zu werden, erregt sie. Jetzt muss sie doch die Augen öffnen und sehen, wer sich da an ihr zu schaffen macht. Der Junge lächelt, als sie die Lider hebt, seine sinnliche Oberlippe zuckt freudig, als er sie um ihre Brüste legt und an ihren harten Brustwarzen saugt, die sich sogleich zitternd in seinen warmen Mund begeben.
Sie spürt seinen Schwanz zwischen ihren Beinen, er hat sich ausgezogen und presst sein Gemächt an ihre Labien, ohne in sie einzudringen. Ihre Beine sind weit gespreizt und hängen an dem merkwürdigen Stuhlgestell herab. Dann taucht Marcs Gesicht über ihr auf. Er steht hinter dem Stuhl und beugt sich zu ihr herab, um sie zu küssen. Der umgekehrte Kuss ist ungewohnt, und sie greift nach seinem Kopf, um ihn festzuhalten, während der Junge weiter an ihren Nippeln saugt und knabbert und sein Schwanz an ihrer Pforte lustvoll zuckt. Sie schließt die Augen wieder und genießt, bis sie das Becken leicht anhebt, um ihn endlich dazu zu bringen, in sie einzudringen.
Doch der Schöne macht keine Anstalten, sondern tritt einen Schritt zurück, um seinem Vater Platz zu machen. Der bleibt direkt vor ihr stehen und betrachtet sie schmunzelnd. »Très jolie«, murmelt er. »Joli con. Jolies miches.« Die fremden, obszönen Worte jagen ihr einen Schauer über den Rücken. Behutsam fährt er mit dem Zeigefinger durch ihre feuchte Spalte und teilt ihre Labien, die sich vor ihm aufblättern und ihm einen direkten Blick auf die pralle, rosige Frucht gewähren, die heftig pocht. Marc beobachtet seinen Freund, während er Rebeccas Hals streichelt und die Hände an ihren Brüsten auf- und abgleiten lässt, zwischendurch
zwirbelt er ihre Nippel zwischen zwei Fingern und reibt sie. John nickt ihm zu, bevor er Rebeccas Hüften mit beiden Händen ergreift und sie von dem Stuhl hochzieht. »Andersherum ist es praktischer«, sagt er lächelnd, und seine hellen Augen glänzen wie im Fieber. Dann dreht er ihren Körper herum, sodass sie auf dem Bauch liegt. Der Stuhl ist schmal, aber sie passt perfekt auf die Polsterung, die alt und nicht mehr besonders bequem ist. Marc nimmt ihre Handgelenke, küsst sie und befestigt sie mit zwei Seidentüchern an den zwei langen Metallstangen, die an den Seiten angebracht sind. Er spreizt ihre Beine und legt ihre Knie auf den metallenen Vorrichtungen vor dem Stuhl ab. Der reicht ihr nur bis zum Bauchnabel, darunter ist eine Aussparung angebracht, die es John nun ermöglicht, sich unter den Stuhl zu hocken und seine Zunge an ihr spielen zu lassen.
Rebecca stöhnt bei seinen Berührungen. Er ist ein Meister, das hat er offenbar jahrelang perfektioniert. Er leckt erst sanft und vorsichtig, dann vehement, zieht mit der Zunge Kreise um ihre Klit herum, die sich langsam aus dem schützenden Häuschen herausschält und ihn locken will, doch er versteht es, sie gierig zu machen, bis sie sich keuchend danach sehnt, dass er endlich ihre empfindlichste Stelle mit seiner Zunge berührt. Marc hebt ihren Kopf an und lächelt, bevor er seine Hose herunterzieht, sodass sein harter Schwanz ihr entgegenspringt. Sofort versteht sie und öffnet bereitwillig die Lippen, um ihn an sich zu nehmen. John reizt sie weiter und gönnt ihr keine Erlösung. Ihre Beine zittern schon unkontrolliert in der ungewohnten und unbequemen Position.
»Leck mich!«, ruft sie ihm zu, doch Marc bringt sie mit einem heftigen Stoß seines Schwanzes zum Schweigen. Sie stöhnt und saugt hektisch an ihm, will ihre Hände befreien, um ihn anzufassen, doch die sind fest arretiert an dem Gestänge des Stuhls. Und dann klopft der Junge von hinten gegen ihre Möse. Er schlägt seinen prallen Schwanz wie eine kleine Gerte gegen ihre Labien, teilt sie mit zwei Händen, um sie ganz zu öffnen, und dringt in ihre pochende Möse ein.
Rebecca stöhnt wieder, sein Schwanz ist größer als sie erwartet hat, und nun gönnt ihr auch John endlich, was sie sich ersehnt hat, und lässt seine Zunge mit flinken Bewegungen auf ihrer Klit spielen. Sie spürt, wie der Saft aus ihr herausrinnt. Ihr Becken zuckt, und ihr ganzer Körper wird von den kräftigen Stößen des Jungen geschüttelt. Marc greift mit einer Hand in ihre Haare und hält ihren Kopf fest, um weiter in sie hineinzustoßen, sie zu benutzen. Er passt sein Tempo dem Jungen an, sodass beide harmonisch in sie hineinstoßen, von vorn und von hinten, während John ihre Klit so in Beschlag genommen hat, dass sie den ersten Höhepunkt schon auf sich zurasen spürt.
»Oh Gott«, schreit sie, als Marc seinen Schwanz aus ihrem Mund herauszieht, um direkt vor ihrer Nase daran zu reiben, den von ihrem Speichel glänzenden Schaft zu streicheln. Sie öffnet den Mund wieder, um seine rote, pralle Eichel zwischen die Lippen zu nehmen, als sie unter der behänden Zunge von John laut aufstöhnend kommt. »Ça, cÇa, c«, stößt der Junge hinter ihr aus, während sein Schwanz von den heftigen Kontraktionen ihres Unterleibs regelrecht gemolken wird. Sie zerrt an den Tüchern, die ihre Hände fesseln und versucht, aus der unbequemen Stellung zu entkommen, Johns Zunge zu entkommen, die unnachgiebig weiterleckt, immer fester gegen die pralle Perle drückt, die jetzt so empfindlich ist. Er leckt sie so schnell, dass sie gleich ein zweites Mal kommen wird, obwohl der erste Höhepunkt noch kaum verebbt ist und sie die Zuckungen noch tief in sich nachbeben spürt.
Der Junge greift an ihre Pobacken und knetet sie, während er sie weiter stößt, ganz langsam. Er zieht seinen Schwanz aus ihr heraus, um danach noch langsamer in sie einzudringen. Nur mit der Spitze fickt er sie, dann lässt er ihn wieder bis zum Anschlag in sie hineingleiten. Sie hört seine Haut gegen ihre Pobacken klatschen, wenn er sie mehrmals hintereinander schnell und tief fickt, um sich danach wieder ganz herauszuziehen und sie sehnsüchtig wimmernd zurückzulassen. John lässt sich auf sein Spiel ein und reagiert auf die Bewegungen des Jungen. Wenn er sich aus ihr herauszieht, lässt auch er von ihr ab, sodass ihr ganzer Unterleib ein einziges Zucken ist, ein großes Sehnen nach der Erfüllung.
Marc hat den Jungen beobachtet. Sein Schwanz ist unglaublich hart, als er ihn zurück in Rebeccas Mund schiebt, wenn der Junge sich wieder in ihr versenkt. Und so spielen die drei gemeinsam Katz und Maus mit ihr, füllen sie gleichzeitig, um sie ebenso synchron wieder zurückzulassen, und sie keucht und wimmert, gibt unterdrückte Laute von sich, wenn Marc sich zwischen ihre Lippen legt.Ihr ist so warm, Schweißtropfen haben sich auf ihrem Rücken versammelt und bilden ein feines Rinnsal, das sich einen Weg zwischen ihre Pobacken bahnt. Und dann wird sie endlich erlöst. Der Junge hält ihre Hüften fest und fickt sie in einem steten, raschen Tempo tief und hart, Marc umklammert ihren Kopf und schiebt seinen Schwanz im selben Rhythmus zwischen ihre Lippen, während John kräftig mit seiner Zunge immer wieder über ihre Klit reibt. Ihr ganzer Körper zuckt hysterisch, als sie erneut den Höhepunkt auf sich zukommen sieht, wie ein Zug rast er durch einen Tunnel auf sie zu, laut hupend, und als Marc sich in ihren Mund ergießt und sie ganz automatisch schluckt, spürt sie das Zucken des Jungen tief in sich und hört John unter sich laut aufstöhnen. Sie fällt mit ein in die Symphonie ihres gemeinsamen Höhepunktes, mit einem unaufhörlichen Beben ihres Beckens, das sich lustvoll verkrampft, minutenlang. ...
Art.Nr.: 0013EL

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